krachwitz gmbh – eine firmenchronik

Geschichten einer gelangweilten Angestellten


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Vor dem Lesen

Alle in dieser fiktiven Firmenchronik geschilderten Handlungen und Personen sind frei erfunden. Ähnlichkeiten mit lebenden oder verstorbenen Personen sind zufällig und nicht beabsichtigt.

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Epilog oder: Nachwort

Ein paar Jahre später…

Da ich selbst glücklicherweise nicht mehr im Unternehmen arbeite und irgendwann doch noch den Absprung geschafft habe, werde ich leider nicht mehr in den Genuss kommen, auf Herrn Krachwitz Trauerfeier nächste Woche anwesend zu sein. Deshalb möchte ich an dieser Stelle mit den Worten einer weisen Frau und seines größten Groupies enden, Frau Stollnek: Weiterlesen


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49. Stasi werden ist nicht schwer oder: Stasi sein dagegen sehr

Die mir in meinem Arbeitstag aufgetragenen Aufgaben scheinen im Vergleich zu Stasis Beschäftigungen eine Überhäufung von Stress zu sein. Währen ich zumindest ab und zu noch etwas Arbeit simulieren kann, scheint Stasi völlig arbeitslos zu sein und sich an jeden Strohhalm zu klammern, den er finden kann, wenn er nicht gerade damit beschäftigt ist, unsere in Vergangenheit nicht mehr stattfindenden Gespräche, da unser Möchtegernchef ein inoffizielles Sprechverbot einführte, zu  belauschen. Weiterlesen


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48. Ein denkwürdiges Gespräch oder: Das Gesetz der Anziehungskraft des Universums

Zu unüblicher Zeit, um 14:00 Uhr, trommelt Herr Krachwitz unser Verkaufsbüro zu einer spontanen Besprechung zusammen. Brüllend beginnt er, sich über Überstundenabbau auszulassen: „Wenn ich das immer lese: Gleittag, Krankheit, Urlaub. Wer genehmigt das eigentlich immer? So eine Unverschämtheit, so eine Arbeitsweise kann hier nicht länger geduldet werden! Das geht so nicht weiter! Warum werden denn überhaupt Überstunden gemacht? Es gibt doch gar nichts zu tun! Sie haben mit 30 Tagen doch sowieso schon andauernd Urlaub und jetzt erschleichen Sie sich auch noch durch Überstunden extra freie Zeit dazu!“ Weiterlesen


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47. Der Workshoptag oder: Der nicht zu bewältigende Outlookkalender

Nach langer und geheimer bzw. offensichtlicher Planung zwischen Werkstudent und neuem Möchtegernchef, gibt Herr Krachwitz eines Morgens bekannt: „Es wird da etwas stattfinden. Also auswärts. Wo das sein wird, ist noch nicht klar.“ Weiterlesen


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46. Der 82. Geburtstag oder: Eine neue Liebe

In diesem Jahr geschieht ein Wunder! Herr Krachwitz beschließt, an seinem Geburtstag privat nach Dubai zu reisen und uns eine Feier, zur Freude aller Mitarbeite außer Stasi und dem neuen Möchtegernchef, zu ersparen. Traurigerweise oder glücklicherweise oder realistischerweise – je nach Sichtweise- können wir nun mit Bestimmtheit sagen, dass sich die einstige Prophezeiung der Wahrsagerin zu Herrn Krachwitz Lebensdauer als fälschlich erwies, da dieser offensichtlich noch am Leben ist und dazu auch noch eine Liebesreise plant. Weiterlesen


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45. Die neue Werbeagentur

In regelmäßigen Abständen, meist vor großen Events wie einer Messe oder vor der Fertigstellung einer neuen Werbebroschüre, beschließt Herr Krachwitz in einem cholerischen Anfall, dass die aktuell beschäftigte Werbeagentur nichts taugt und last minute eine neue angeheuert werden soll. Weiterlesen


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44. Stasi oder: Die blanke Wand

Wie es in der Natur eines Stasispitzels liegt, muss dieser aus Prinzip immer und überall die neuesten Informationen erschnüffeln, geht in unseren Fall dabei aber nicht immer geschickt vor, was ebenso in seiner Natur zu liegen scheint. Weiterlesen